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Eine dreiteilige Skulptur. Links ein Schiffsbug. In der Mitte ein rechteckiges Gebäude. Rechts eine Metallkonstruktion, die einem Satelliten ähnelt. Die gesamte Skulptur erhebt sich vor nachtblauem Himmel einige Meter über dem Boden. Sie ist von außen und innen hell beleuchtet. Es befinden sich Menschen in, auf und neben der Skulptur.
RoboLAB mit Künstlercrew 2020, Foto: Jörn Neumann

Das RoboLAB ist auf dem Gelände von Odonien in Köln.
Odonien ist ein Kultur-Zentrum.
Es ist viele Dinge gleichzeitig:

  • ein Ort für Kunst
  • eine Werkstatt
  • ein Ort für Konzerte und Veranstaltungen
  • ein Treff-Punkt
  • ein Ort für Partys

Seit 2020 gibt es in Odonien das RoboLAB.
Es ist eine große Skulptur.
Man kann in die Skulptur reingehen.
Sie ist barrierefrei.
RoboLAB ist ein Ort für Kunst-Projekte.
Das heißt:
Man kann dort Kunst zeigen.
Und man kann dort Kunst machen.

Im RoboLAB gibt es Zusammen-Arbeit mit verschiedenen Partnern und Partnerinnen.
Es gab:

  • Ausstellungen
  • Aufführungen und Bühnen-Ereignisse
  • Installationen
    [Eine Installation ist ein Kunst-Werk im Raum.]
  • Medien-Projekte
    [Medien sind zum Beispiel Bücher, Radio-Sendungen oder das Internet.]
  • Musik-Projekte
  • Workshops mit Künstlern und Künstlerinnen mit und ohne Behinderung

In Zukunft soll im RoboLAB auch geforscht werden.
Es soll über Kunst von Künstlern und Künstlerinnen mit und ohne Behinderung geforscht werden.
Im RoboLAB kann man zusammen Neues ausprobieren.
Verschiedene Kunst-Projekte können dort zusammen-arbeiten.
Kunst-Projekte aus Köln und der Umgebung von Köln.
Kunst-Projekte aus verschiedenen Städten.
Und Kunst-Projekte aus verschiedenen Ländern.

Wir haben gemerkt:
Wir brauchen neue Orte für die Zukunft.
Spannende Orte.
Freie Orte.
Inklusive Orte.
Dann kann sich auch das Denken verändern.
Es entstehen neue Ideen.
Ideen für Veränderungen.
Ideen für neue Wege.
Zukunfts-Ideen.
Darum brauchen wir ein Labor.

Das RoboLAB.
An diesem Ort können wir uns zu wichtigen Fragen austauschen.
Zum Beispiel zu der Frage:
Wie wollen wir in Zukunft zusammen-leben?

Das geht nicht alleine.
Sondern nur zusammen.

Wir brauchen inklusive Orte.
Für eine inklusive Zukunft.

Barrierefreiheit

Wir planen die Veranstaltung möglichst barrierefrei.
Das bedeutet:

  • Man kann den Ort mit dem Roll-Stuhl erreichen.
  • Blinden-Hunde sind Willkommen.
  • Es gibt eine Übersetzung in Gebärden-Sprache.
  • Es gibt eine Einführung und Übersetzung der Filme und des Gesprächs in Leichte Sprache.

Partner & Förderer

Kooperationspartner

Logo von Odonien
Logo von Leib + Seele Produktionen
Das Logo von UnLabel
Logo der KISD Köln International School of Design und der TH Köln
Logo vom Film Festival Cologne
Logo vom Kunsthaus Käthe K.
Logo der DIN a13 tanzcompany
Logo der FH Dortmund
logo von sputnic visual arts
Logo des Kölner Kulturpaten e.V.
Logo des Kurzfilmfestivals Klappe Auf!

Förderer

Logovon Aktion Mensch
Logo von NEUSTART KULTUR
Logo der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Logo des Fonds Soziokultur

Logo der Kämpgen-Stiftung
Logo der Imhoff Stifutng
Logo des Kulturamtes der Stadt Köln
Logo der Beisheim-Stiftung
Logo der Sparkasse Köln-Bonn
Logo der Kultur- und Sozialstiftung PROVINZIAL Rheinland
Logo von nrw inklusiv INKLUSIONSSCHECK